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Spintronik: Röntgenmikroskopie enthüllt die Natur von Domänenwänden

2023-10-24

Magnetische Skomine sind winzige Wirbel aus magnetischer Spintextur, die prinzipiell in spintronischen Geräten verwendet werden könnten, bei Raumtemperatur jedoch derzeit nur schwer zu kontrollieren und zu manipulieren sind.


Isolierte magnetische Scomingons sind topologisch geschützte Spintexturen, die aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in der Informationstechnologie in den Fokus der aktuellen Forschung geraten sind. Skomingone, die in ferromagnetischen Seltenerd-Übergangsmetallen (RE-TM) vorkommenMaterialienweisen durch antiferromagnetisch gekoppelte Untergitter einstellbare ferromagnetische Eigenschaften auf.


Durch die Auswahl von Seltenerd- und Übergangsmetallelementen boten sie die Möglichkeit, die Magnetisierung und die vertikale magnetische Anisotropie zu steuern, die Schlüsselparameter für eine stabile topologische ferromagnetische Textur sind.


Zu einer Klasse ferromagnetischer Legierungen mit stärkerer vertikaler magnetischer Anisotropie gehören Verbindungen aus Dysprosium (Dy) und Kobalt (Co). Diese Materialien speichern Informationen stabiler, ihre magnetischen Eigenschaften und Strukturen wurden bisher jedoch kaum erforscht. Nun hat ein Forschungsteam um den HZB-Physiker Dr. Florin Radu eine DyCo3-Probe an BESSY II mit analysiertRöntgenMikroskopiemethoden und bestimmte seine Spinstruktur.

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Mithilfe der Rastertransmissions-Röntgenmikroskopie verwendeten sieRöntgenmagnetischZirkulardichroismus und röntgenmagnetischer Liniendichroismus als Kontrastmechanismen für bestimmte Elemente. Das hier genutzte Hauptmerkmal ist, dass der lineare Dichroismus von RE-Materialien viel stärker ist als der von TM-Materialien.


Die Ergebnisse zeigen, dass ferromagnetische Skomingons zum Neel-Typ gehören und sich deutlich von anderen Domänenwänden, der Bloch-Wand, unterscheiden lassen. Damit lässt sich die Art der Domänenwand nun erstmals mithilfe von Röntgenuntersuchungen zuverlässig bestimmen




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