



Die Röntgenbeugung (XRD) ist eine wichtige zerstörungsfreie Methode zur Identifizierung und Charakterisierung neuer Materialien. Durch die Analyse von Beugungsmustern an Kristallgittern bestimmt sie die Phasenzusammensetzung, die Kristallstruktur und die Mikrostruktur. XRD ist von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung von Katalysatoren, Batterien und Biomaterialien und ermöglicht die präzise Analyse von Dünnschichten und Strukturveränderungen, wodurch Innovationen in der Materialwissenschaft vorangetrieben werden.
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Ein Leitfaden zur Auswahl eines Einkristalldiffraktometers für die Strukturanalyse, der die wichtigsten Faktoren abdeckt: Bedarfsanalyse, Bewertung von Leistung und Software sowie Berücksichtigung von Support und Kosten für eine fundierte Entscheidung.
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Häufige Fehler bei der Röntgenbeugung: Probenverschiebung, Abfall der Detektorempfindlichkeit, unzureichende Kühlung, Generatorausfall, Softwareabstürze. Lösungen: Probenhalter/Ausrichtung prüfen, Detektor reinigen/kalibrieren, Kühlmittelfluss prüfen, Röntgenröhre und Software regelmäßig austauschen.
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Röntgen-Einkristalldiffraktometer erfordern eine systematische Wartung, um langfristige Stabilität und zuverlässige Daten zu gewährleisten. Die tägliche Reinigung verhindert, dass Staub und Öl die Genauigkeit beeinträchtigen oder Bauteile beschädigen. Kritische Komponenten wie die Röntgenquelle und die Detektoren müssen regelmäßig überprüft und zeitnah von Fachleuten gewartet werden. Die Kalibrierung beseitigt die Akkumulation von Fehlern und erhält die Messgenauigkeit. Betriebsdetails – wie die Vermeidung magnetischer Störungen und die sachgemäße Lagerung bei Nichtgebrauch – sind ebenso wichtig. Zusammen tragen diese Maßnahmen zur Langlebigkeit des Instruments und zu zuverlässigen Forschungsergebnissen bei.
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Sorgen Sie durch sachgemäße Pflege für eine lange Lebensdauer Ihres Graphit-Kristallmonochromators. Wichtige Hinweise: Trocken lagern, vorsichtig behandeln und regelmäßig reinigen. Die Einhaltung dieser Hinweise und der Herstelleranweisungen gewährleistet zuverlässige Leistung und verlängert die Lebensdauer des Geräts.
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Multifunktionales Röntgendiffraktometer für die Materialwissenschaft. Führt Phasen-, Kristall-, Dünnschicht-, Mikrobereichs- und Spannungsanalysen durch. Wichtigste Vorteile: hochpräzise Messung, stabile Regelung, programmierbarer Betrieb, innovatives, nicht-konzentrisches Goniometerdesign und konfigurierbares Zubehör. Ein unverzichtbares Werkzeug für Forscher.
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Ein 2D-Röntgendiffraktometer erfordert zur Gewährleistung der Genauigkeit eine sorgfältige tägliche Wartung. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Kontrolle der Betriebsumgebung (Temperatur 15–25 °C, Luftfeuchtigkeit 20–80 %, staub- und vibrationsfrei). Die regelmäßige Reinigung des Probenhalters und der internen Komponenten ist unerlässlich, ebenso wie die Wartung des Kühlwasserkreislaufs, um Verstopfungen zu vermeiden. Röntgenröhren müssen nach längerer Inaktivität ordnungsgemäß konditioniert und in den Standby-Modus versetzt oder ordnungsgemäß abgeschaltet werden. Die Computerarbeitsplätze erfordern eine Datensicherung, und die Einhaltung strenger Sicherheitsvorkehrungen, wie z. B. das Vermeiden des Kontakts mit Berylliumfenstern und das niemals Überbrücken von Sicherheitsverriegelungen, ist von entscheidender Bedeutung.
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Die Röntgenabsorptionsspektrometrie (XAS) analysiert die Materialstruktur mittels Röntgenstrahlung. Sie ermöglicht die präzise Einstellung der Energie zur Anregung spezifischer Elemente und liefert Daten zu Valenzzuständen und elektronischer Struktur. Zu den jüngsten Entwicklungen zählen die SuperXAFS-Serie mit synchrotronvergleichbaren Daten sowie Tischgeräte für den Laboreinsatz. XAS findet breite Anwendung in der Materialwissenschaft, Chemie, Biologie und Medizin zur Untersuchung von Kristallstrukturen, Reaktionsmechanismen und Biomakromolekülen.
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Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Kristallorientatoren sind technologische Aufrüstungen (fortschrittliches Scannen, verbesserte Hardware/Software), eine ordnungsgemäße Probenvorbereitung, regelmäßige Kalibrierung und Wartung, eine professionelle Bedienerschulung mit standardisierten Verfahren sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung für Innovationen erforderlich.
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Das zweidimensionale Röntgendiffraktometer ermöglicht die präzise Analyse von Kristallstruktur, Phasenzusammensetzung, Kristallinität, Korngröße und Defekten in Metallen, Keramiken, Nanomaterialien, Polymeren und weiteren Materialien. Es bietet schnelle Datenerfassung, hohe Auflösung und zerstörungsfreie Prüfverfahren und unterstützt so die Materialentwicklung, Prozessoptimierung und Leistungssteigerung. Seine Vielseitigkeit und die Möglichkeit zur Multimodus-Analyse machen es in der Materialforschung unverzichtbar.
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