



Die XRD-Analysatoren von Dandong Tongda lösen zentrale Probleme bei der Aluminiumoxidprüfung – vom Rohmaterial bis zum Endprodukt. Sie ermöglichen die schnelle Phasenanalyse (α, γ, θ), die Bestimmung der Kristallinität und Kristallitgröße sowie den Nachweis von Verunreinigungen in hochreinem und ultrafeinem Aluminiumoxid. Praktisch, präzise und skalierbar unterstützen sie die Prozessoptimierung und die Produktqualität.
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Die Röntgenbeugung (XRD) ermöglicht eine präzise Qualitätskontrolle von Talkumpuder vom Rohmaterial bis zum Endprodukt – sie identifiziert Verunreinigungen, gewährleistet die Einhaltung globaler Sicherheitsvorschriften, optimiert die Verarbeitung und unterstützt branchenübergreifende Anwendungen. Dandong Tongda bietet hochpräzise und stabile XRD-Lösungen, die weltweit geschätzt werden.
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Asbest ist ein Karzinogen der Gruppe 1. Weltweite Vorschriften schreiben eine präzise Bestimmung vor. Das XRD-System von Dandong Tongda nutzt das Bragg'sche Gesetz zur Identifizierung charakteristischer Peaks und ermöglicht so eine schnelle und genaue qualitative und quantitative Analyse. Es bietet einfache Probenvorbereitung, hohe Zuverlässigkeit, breite Anwendbarkeit und Kosteneffizienz für Anwendungen im Bauwesen, in der Reibungsanalyse, im Umweltbereich und in Laboren.
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Tongda bietet Röntgenbeugungslösungen mit kundenspezifischen Services. Dank modernster Anlagen und Schlüsseltechnologien erreichen die Produkte Weltklasse-Niveau und finden in vielen Bereichen Anwendung. Ein 30-köpfiges Forschungs- und Entwicklungsteam treibt die kontinuierliche Verbesserung voran.
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Die Röntgenbeugung (XRD) findet breite Anwendung in der Materialwissenschaft, Chemie, Biologie und Geologie. Sie ermöglicht die Untersuchung von Kristallstrukturen, Phasenübergängen, chemischen Analysen, Proteinstrukturen, Mineralzusammensetzungen, Arzneimittelpolymorphen, archäologischen Funden und die industrielle Qualitätskontrolle. XRD ist zerstörungsfrei, hochpräzise und schnell und bietet eine stetig verbesserte Auflösung für dynamische In-situ-Untersuchungen.
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Das Röntgendiffraktometer basiert auf dem Braggschen Gesetz (2d sinθ = nλ). Durch Scannen des Winkels θ und Aufzeichnen der Diffraktionspeaks liefert es Informationen über Kristallstruktur, Gitterparameter, Korngröße, Eigenspannungen, Phasenzusammensetzung und vieles mehr. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug zur Materialanalyse.
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Pulverdiffraktometer ermöglichen die schnelle, zerstörungsfreie Analyse von Kristallstrukturen mittels Röntgenstreuung. Sie optimieren Legierungen, Batteriematerialien und Arzneimittelformulierungen. Die fortschreitende Automatisierung und die Entwicklung von Algorithmen verbessern die Präzision und treiben die Materialinnovation voran.
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Bei 2D-Röntgendiffraktometern treten Probleme wie ungleichmäßige Probenvorbereitung, Kalibrierungsfehler, unsachgemäße Einrichtung, ungenaue Datenverarbeitung, mangelnde Wartung, Umweltschwankungen und Softwareprobleme auf, die alle die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse beeinträchtigen.
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Die Einkristall-Röntgenbeugung ist in der Materialwissenschaft für die Kristallstrukturanalyse, die Phasenidentifizierung und die Spannungsanalyse unerlässlich. Sie ermöglicht eine präzise Charakterisierung auf atomarer Ebene, unterstützt die rationale Materialentwicklung und wird durch neue Technologien wie Synchrotronstrahlung und KI-gestützte Strukturbestimmung stetig weiterentwickelt.
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Röntgendiffraktometer werden in der Materialwissenschaft, der chemischen Analytik, bei Schnelltests vor Ort (Arzneimittel/Sprengstoffe), in der Pharmazie (Kristallformanalyse) und in der Forensik (kristalline Materialien wie Mineralien, Böden, Beschichtungen) eingesetzt. Sie ermöglichen die Kristallstrukturanalyse, die Phasenidentifizierung und die schnelle Detektion vor Ort.
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