



Tongda Science and Technology entwickelte Chinas erstes Röntgen-Einkristalldiffraktometer (TD-5000). Das Unternehmen bietet Diffraktometer, Orientierungsgeräte und Analysatoren mit KI-Robotik und Fernsteuerung an. 30 % der Mitarbeiter sind in Forschung und Entwicklung tätig, das Unternehmen hält 23 Patente und exportiert weltweit.
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Zur Verbesserung der Qualität von Einkristall-Beugungsdaten müssen qualitativ hochwertige Kristalle und ein geeignetes Target sichergestellt, die Bedingungen optimiert, die Sammelstrategien angepasst sowie eine sorgfältige Datenverarbeitung und -validierung durchgeführt werden.
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Die Einkristall-Röntgenbeugung ist in der Materialwissenschaft für die Kristallstrukturanalyse, die Phasenidentifizierung und die Spannungsanalyse unerlässlich. Sie ermöglicht eine präzise Charakterisierung auf atomarer Ebene, unterstützt die rationale Materialentwicklung und wird durch neue Technologien wie Synchrotronstrahlung und KI-gestützte Strukturbestimmung stetig weiterentwickelt.
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Die Röntgenbeugung (XRD) ist eine wichtige zerstörungsfreie Methode zur Identifizierung und Charakterisierung neuer Materialien. Durch die Analyse von Beugungsmustern an Kristallgittern bestimmt sie die Phasenzusammensetzung, die Kristallstruktur und die Mikrostruktur. XRD ist von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung von Katalysatoren, Batterien und Biomaterialien und ermöglicht die präzise Analyse von Dünnschichten und Strukturveränderungen, wodurch Innovationen in der Materialwissenschaft vorangetrieben werden.
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Ein Leitfaden zur Auswahl eines Einkristalldiffraktometers für die Strukturanalyse, der die wichtigsten Faktoren abdeckt: Bedarfsanalyse, Bewertung von Leistung und Software sowie Berücksichtigung von Support und Kosten für eine fundierte Entscheidung.
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Röntgen-Einkristalldiffraktometer erfordern eine systematische Wartung, um langfristige Stabilität und zuverlässige Daten zu gewährleisten. Die tägliche Reinigung verhindert, dass Staub und Öl die Genauigkeit beeinträchtigen oder Bauteile beschädigen. Kritische Komponenten wie die Röntgenquelle und die Detektoren müssen regelmäßig überprüft und zeitnah von Fachleuten gewartet werden. Die Kalibrierung beseitigt die Akkumulation von Fehlern und erhält die Messgenauigkeit. Betriebsdetails – wie die Vermeidung magnetischer Störungen und die sachgemäße Lagerung bei Nichtgebrauch – sind ebenso wichtig. Zusammen tragen diese Maßnahmen zur Langlebigkeit des Instruments und zu zuverlässigen Forschungsergebnissen bei.
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Die Auflösung lässt sich durch den Einsatz eines hochauflösenden Detektors, die Optimierung der Kristallqualität, den Einsatz präziser Datenerfassungsstrategien, die Nutzung fortschrittlicher Software und die regelmäßige Wartung des Instruments verbessern.
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Ein Einkristall-Röntgendiffraktometer liefert Erkenntnisse über die dreidimensionale Atomstruktur durch die Analyse von Röntgenbeugungsmustern (Braggsches Gesetz). Durch Datenerfassung, Fourier-Transformation und Modellverfeinerung werden Elektronendichtekarten generiert, um Molekülkonfigurationen zu bestimmen.
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