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Die Röntgenkristallographie-Analyse enthüllt die Atomstruktur mittels Bragg-Beugung. Unverzichtbar für Metalle, Halbleiter und Biomoleküle. Sie kartiert Kristallanordnung, Defekte und Spannungen. Weit verbreitet in Forschung und Entwicklung, Halbleiter-Qualitätskontrolle, Wirkstoffdesign und Nanomaterialien. Moderne Geräte verfügen über schnellere Detektoren und benutzerfreundlichere Software. Ein unverzichtbares Werkzeug in Wissenschaft und Industrie.
Obwohl Kristalle schon lange wegen ihrer Regelmäßigkeit und Symmetrie bewundert wurden, wurden sie erst im 17. Jahrhundert wissenschaftlich untersucht. Werfen wir einen Blick auf die Frühgeschichte der Kristallographie.
Die Röntgenkristallographie ist eine Technik zur Bestimmung der atomaren und molekularen Struktur eines Kristalls, wobei die Kristallstruktur dazu führt, dass der einfallende Röntgenstrahl in viele spezifische Richtungen gebeugt wird.
Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein selbst entwickeltes Verfahren. Es enthält eine Vielzahl von von uns entwickelten quantitativen Analysefunktionen, die der Beugungstheorie entsprechen und anhand der Integralintensität berechnet werden.