



Die Auflösung lässt sich durch den Einsatz eines hochauflösenden Detektors, die Optimierung der Kristallqualität, den Einsatz präziser Datenerfassungsstrategien, die Nutzung fortschrittlicher Software und die regelmäßige Wartung des Instruments verbessern.
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Um die Genauigkeit und Stabilität von Desktop-Röntgendiffraktometern zu gewährleisten, sind regelmäßige Kalibrierungen mit Standards wie Silizium und die Kontrolle der Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Reinheit) unerlässlich. Ordnungsgemäße Wartung, eine stabile Stromversorgung, Schulungen für das Bedienpersonal und rechtzeitige Überprüfungen sichern darüber hinaus eine zuverlässige Langzeitleistung und die Integrität der Daten.
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Tisch-Röntgendiffraktometer sind für die Qualitätskontrolle unerlässlich, da sie zerstörungsfreie und präzise Analysen der Kristallstruktur, Zusammensetzung und Spannungen von Materialien ermöglichen. Sie erlauben die Fehlererkennung, Prozessoptimierung und Fehleranalyse in Forschung und Entwicklung sowie in der Produktion und verbessern so Effizienz, Zuverlässigkeit und Konformität.
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Ein Einkristall-Röntgendiffraktometer liefert Erkenntnisse über die dreidimensionale Atomstruktur durch die Analyse von Röntgenbeugungsmustern (Braggsches Gesetz). Durch Datenerfassung, Fourier-Transformation und Modellverfeinerung werden Elektronendichtekarten generiert, um Molekülkonfigurationen zu bestimmen.
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XAS, eine fortschrittliche Synchrotron-basierte Technik, analysiert die Röntgenabsorption, um atomare lokale elektronische Zustände und geometrische Strukturen (mittels XANES und EXAFS) zerstörungsfrei aufzudecken; sie findet breite Anwendung in der Material- und Energieforschung.
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Für die Röntgenbeugung benötigt man einen qualitativ hochwertigen Einkristall, der eine optimale Wahl des Lösungsmittels (mäßige Löslichkeit/Flüchtigkeit), eine geeignete Züchtungsmethode (Verdampfung/Diffusion), eine hohe Reinheit der Probe und eine vibrationsfreie Umgebung erfordert, um eine wohldefinierte Morphologie und minimale Defekte zu gewährleisten.
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Dieser Artikel beschreibt eine umfassende, dreistufige Strategie zur Eliminierung von Beugungsinterferenzen höherer Ordnung in der Röntgen-Einkristallstrukturanalyse. Die Methoden umfassen Hardware-Filterung an der Quelle mittels Monochromatoren und Spalten, Parameteroptimierung während der Datenerfassung zur Unterdrückung von Detektionsstörungen sowie Software-Korrekturalgorithmen für Resteffekte in der Datenverarbeitung. Dieser kombinierte Ansatz gewährleistet eine hochpräzise Kristallstrukturbestimmung durch die Kontrolle von Intensitätsfehlern.
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Dieser Leitfaden beschreibt die wichtigsten Wartungsarbeiten an Tisch-XRD-Systemen und behandelt Röntgenerzeugung, Optik, Detektoren und Sicherheitsaspekte. Regelmäßige Wartung gewährleistet Genauigkeit, beugt Ausfällen vor und verlängert die Lebensdauer des Geräts. Das Tisch-XRD-System TDM-20 von Dandong Tongda Technology erfüllt alle Ihre analytischen Anforderungen.
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Dandong Tongda Science & Technology Co., Ltd. erzielte einen Durchbruch durch die eigenständige Entwicklung des Röntgen-Einkristalldiffraktometers TD-5000 in Zusammenarbeit mit Akademiemitglied Chen Xiaoming. Dieser Erfolg, der aus einem nationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekt hervorging, unterstreicht Chinas Fortschritt im Bereich hochmoderner wissenschaftlicher Instrumente und genießt sowohl im Inland als auch international Anerkennung.
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Die Röntgenbeugung (XRD) nutzt das Bragg'sche Gesetz zur Analyse von Materialstrukturen durch Messung von Beugungswinkeln. Die Produktpalette von Dandong Tongda, vom vielseitigen TD-3500 und dem fortschrittlichen TD-3700 bis hin zum kompakten TDM-20, bietet Komplettlösungen für Bildung, Industrie und Spitzenforschung.
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