



Anhand der Positions- und Intensitätsänderungen der In-situ-XRD-Beugungspeaks können die während des Zyklus erzeugten Zwischenprodukte abgeleitet und der Reaktionsmechanismus aus diesen Zwischenprodukten weiter abgeleitet werden.
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Kürzlich hat eine neue Studie erfolgreich Metalloxide mit Zeolith A verschmolzen und das Geheimnis dieses Prozesses mithilfe der XRD- und FTIR-Technologie gelüftet.
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XRD ist die Abkürzung für Röntgenbeugung. Als materieller Mensch ist XRD das am häufigsten verwendete und grundlegendste Mittel zur Charakterisierung, egal welches Material verarbeitet wird.
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In-situ-XRD ist eine der beliebtesten und am weitesten entwickelten fortschrittlichen Charakterisierungstechniken zur Untersuchung von Lithium-Ionen- und Natrium-Ionen-Batteriesystemen in elektrochemischen Prozessen.
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Die XRD-Technologie spielt eine wichtige Rolle in der Forschung und Entwicklung keramischer Materialien. Es bietet eine zuverlässige wissenschaftliche Grundlage für die Synthese, Optimierung des Herstellungsprozesses, Leistungsverbesserung und Anwendungspopularisierung von Keramikmaterialien.
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Aufgrund der Komplexität der Mineralphasen in der Mischung und der erheblichen überlappenden Peaks ist es schwierig, die amorphen und kristallinen Phasen von Zementmaterialien zu quantifizieren. Hervorragende Ergebnisse können durch Rietveld-Verfeinerung der gemessenen Probe unter Verwendung von Standard-Messkonfigurationen erzielt werden.
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In der materialwissenschaftlichen Forschung ist die Röntgenbeugung (XRD) eine wichtige experimentelle Methode. Durch XRD-Daten können wir Informationen wie Korngröße, Gitterverzerrung und Versetzungsdichte erhalten.
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Die Pulverröntgenbeugung als eine der Methoden zur Untersuchung des Arzneimittelpolymorphismus hat den Vorteil, dass keine Proben zerstört werden und die Bedienung einfach ist. Sie ist derzeit die Hauptmethode für die qualitative und quantitative Analyse des Arzneimittelpolymorphismus.
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Die Pulverröntgenbeugung als eine der Methoden zur Untersuchung des Arzneimittelpolymorphismus bietet den Vorteil, dass keine Probenzerstörung erfolgt und die Bedienung einfach ist.
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SBA-15 ist ein mesoporöses Molekularsieb auf Siliziumbasis mit einer hochgeordneten hexagonalen geraden Porenstruktur (p6 mm), die Porengröße kann zwischen 5 und 50 nm variieren und die Porenwand ist dicker.
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