



Bei der Röntgenbeugung werden monochromatische Röntgenstrahlen als Beugungsquelle verwendet, die im Allgemeinen den Festkörper durchdringen können, um so dessen innere Struktur zu überprüfen. XRD liefert Informationen zur Massenphasenstruktur des Materials.
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Seit den 1990er Jahren wird die bildgebende Technologie der Synchrotronstrahlungs-Röntgentomographie in großem Umfang in der Materialforschung eingesetzt.
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Röntgenabsorptionsspektroskopie ist eine spektrale Technik zur Analyse der Elementzusammensetzung und elektronischen Zustände von Materialien unter Verwendung der Signaländerungen vor und nach dem Einfall von Synchrotronstrahlungs-Röntgenstrahlen.
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Synchrotronstrahlung ist die elektromagnetische Strahlung, die entlang der Tangentenrichtung der Umlaufbahn erzeugt wird, wenn sich das Elektron in einer Hochgeschwindigkeitskurve bewegt, und die zur Durchführung zahlreicher fortgeschrittener wissenschaftlicher und technologischer Forschungen genutzt werden kann.
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Gegenwärtig wird XAFS in vielen Bereichen eingesetzt, insbesondere im Bereich der Katalyse- und Batteriematerialforschung, und hat sich zu einer wichtigen Methode zur genauen Charakterisierung entwickelt.
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Wenn Graphitmaterialien als negative Elektrodenmaterialien für Lithiumbatterien verwendet werden, ist dies eine der notwendigen Bedingungen für den Graphitisierungsgrad.
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Im Jahr 1912 stellten Laue et al. Durch die Theorie vorhergesagt und durch Experimente bestätigt, dass Beugung auftreten kann, wenn Röntgenstrahlung auf Kristall trifft, was beweist, dass Röntgenstrahlung die Eigenschaft einer elektromagnetischen Welle besitzt, was zum ersten Meilenstein in der Röntgenbeugung wurde.
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Röntgenbeugung ist eine häufig verwendete zerstörungsfreie Analysetechnik, mit der die Kristallstruktur, die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften von Substanzen ermittelt werden können.
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Röntgenbeugung, durch die Röntgenbeugung eines Materials, die Analyse seines Beugungsmusters, um die Zusammensetzung des Materials, die Struktur oder Form der Atome oder Moleküle im Inneren des Materials und andere Forschungsmittel zu ermitteln.
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Bei einem Material, dessen Eigenschaften von zweidimensionalen Effekten dominiert werden, unterscheiden sich die Eigenschaften des Materials im zweidimensionalen Maßstab von seinen Eigenschaften im größeren Maßstab.
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