Leitfaden zur täglichen Wartung und Fehlervermeidung für Tisch-Röntgendiffraktometer
2026-01-04 09:38Das Tisch-RöntgendiffraktometerDas Gerät ist ein zentrales Instrument der Materialanalyse und wird häufig für Phasenanalysen, Kristallstrukturanalysen und weitere Untersuchungen eingesetzt. Seine Betriebsgenauigkeit und Stabilität hängen von einer systematischen, täglichen Wartung ab. Wissenschaftliche Wartungsmaßnahmen verlängern nicht nur die Lebensdauer des Geräts, sondern verhindern auch durch Ausfälle bedingte Messunterbrechungen und gewährleisten so die Datenzuverlässigkeit.

1. Wartung des Röntgenerzeugungssystems
Dies ist der Kern der Gerätewartung. Der Hochspannungsgenerator benötigt eine stabile Betriebsumgebung: Die Raumtemperatur sollte zwischen 20 und 25 Grad Celsius gehalten werden.°C, und die Luftfeuchtigkeit sollte sein≤Um die durch Feuchtigkeit bedingte Alterung von Hochspannungskomponenten zu verhindern, ist eine Kühlung mit 60 % erforderlich. Vor jedem Start ist das Kühlsystem zu prüfen, um sicherzustellen, dass der Kühlmittelstand im markierten Bereich liegt und die Flüssigkeit klar und frei von Verunreinigungen ist. Das deionisierte Wasser ist wöchentlich zu wechseln und der Filter zu reinigen, um Verstopfungen in den Leitungen und damit eine Überhitzung der Anode zu vermeiden. Die Anodenwartung sollte dem Prinzip „sanfter Betrieb, sanftes Stoppen“ folgen. Häufiges Ein- und Ausschalten, das die Anodenoberfläche beschädigen kann, ist zu vermeiden. Bei längeren Stillstandszeiten ist die Anodenröhre monatlich 30 Minuten lang vorzuheizen, um die Oxidation des Anodenmaterials zu verhindern.
2. Reinigung und Kalibrierung des diffraktionsoptischen Systems
Dieser Aspekt sollte nicht vernachlässigt werden. Die Auffang- und Empfangsspalte sollten wöchentlich mit einem fusselfreien, mit wasserfreiem Ethanol angefeuchteten Tuch abgewischt werden, um Staub und Probenrückstände zu entfernen und ein Verstopfen der Spalte zu verhindern, was zu einer abnormalen Intensität der Beugungspeaks führen kann. Das Goniometer ist das Herzstück der Präzision; überprüfen Sie monatlich seine Leichtgängigkeit, schmieren Sie die Führungsschienen mit geeignetem Öl und stellen Sie sicher, dass der Winkelgenauigkeitsfehler gering ist.≤0,002°Die Probenbühne muss nach jeder Benutzung gereinigt werden. Wurden Pulverproben analysiert, entfernen Sie Pulverreste mit einer weichen Bürste, um zu verhindern, dass diese in das Innere des Goniometers gelangen und mechanische Störungen verursachen.
3. Wartung von Detektoren und elektronischen Systemen
Sorgfältige Detailarbeit ist hier unerlässlich. Szintillationsdetektoren dürfen keinem direkten, starken Licht ausgesetzt werden. Decken Sie sie nach jedem Abschalten umgehend mit einer Staubschutzhülle ab. Überprüfen Sie die Hochspannungsleitungen des Detektors vierteljährlich, um Kontaktprobleme und damit verbundene Signalstörungen zu vermeiden. Entstauben Sie regelmäßig die Datenerfassungskarte und die Schnittstellen, um elektrostatische Entladungen zu verhindern. Führen Sie jährlich eine Signalkalibrierung durch, um genaue Beugungspeakpositionen sicherzustellen. Sichern Sie regelmäßig die Gerätesoftware und die Systemkonfigurationen. Die Installation nicht autorisierter Software ist verboten, um Systemabstürze und Datenverlust zu verhindern.
4. Schlüssel zur Fehlervermeidung: Einrichtung eines Systems für tägliche Inspektion und regelmäßige Kalibrierung
Vor der täglichen Inbetriebnahme des Tischröntgendiffraktometers ist der Zustand wichtiger Komponenten wie Hochspannungsschalter und Kühlsystem zu überprüfen und Parameter wie Anlaufspannung und -strom zu protokollieren. Treten während der Messung Anomalien wie Peakverschiebungen oder plötzliche Intensitätsabfälle auf, ist die Messung sofort zur Fehlerbehebung zu stoppen. Alle sechs Monate sollte eine umfassende Kalibrierung durch Fachpersonal durchgeführt werden. Dabei sind die Röntgenintensität, die Genauigkeit des Goniometers und das Ansprechverhalten des Detektors zu überprüfen, um die Einhaltung metrologischer Normen wie JJG 629 sicherzustellen.
5. Sicherheitswartung als grundlegende Anforderung
Die Bediener müssen während des Betriebs Bleischutzhandschuhe und eine Schutzbrille tragen, um sich vor Röntgenstrahlung zu schützen. Brennbare Materialien sind in der Nähe des Geräts verboten.Tisch-RöntgendiffraktometerAußerdem sollten spezielle Feuerlöschanlagen vorhanden sein. Führen Sie ein detailliertes Wartungsprotokoll, um Wartungszeiten, -maßnahmen und Fehlerbehebungen zu dokumentieren und so die Grundlage für einen langfristig stabilen Betrieb zu schaffen.
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